6 Vorteile der Installation einer EV-Ladestation am Firmenstandort
Mit der wachsenden Zahl an Elektrofahrzeugen wird eine Lademöglichkeit auf dem Parkplatz für Unternehmen vom Privileg zur Erwartung. Ob Büro, Einkaufszentrum, Hotel, Restaurant oder Hausverwaltung — die Installation einer Ladestation am Firmenstandort bringt konkrete Vorteile mit sich.
6 konkrete Vorteile
- Kunden gewinnen: EV-Fahrer bevorzugen Orte mit Lademöglichkeit; Verweildauer (und Ausgaben) steigen.
- Zusatzeinnahmen: Durch verbrauchsabhängige Abrechnung wird der Ladepunkt zu einer Einnahmequelle.
- Mitarbeiterzufriedenheit: Das Fahrzeug lädt während der Arbeit; als Zusatzleistung wertvoll.
- Marke und Nachhaltigkeit: umweltfreundliches Image, Zeichen unternehmerischer Verantwortung.
- Wettbewerbsvorteil: Abhebung von konkurrierenden Betrieben.
- Vorbereitung auf die Zukunft: schon heute auf die steigende EV-Nachfrage einstellen.
Worauf sollte man bei der Installation achten?
- OCPP-fähiges Gerät: Fernverwaltung + verbrauchsabhängige Abrechnung.
- Lastmanagement (DLM): damit mehrere Ladepunkte das Netz nicht überlasten.
- IP65/IP66-Schutz: für den Einsatz im Außenbereich/auf dem Parkplatz.
- Autorisierung per RFID / App: wer hat genutzt, wie viel wurde bezahlt.
- Fachgerechte Installation und eigene Leitung.
Tipp: Mit zunächst 1–2 Ladepunkten zu beginnen und je nach Nachfrage zu erweitern, senkt sowohl die Kosten als auch das Risiko.
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Gewerbliche LösungenHäufig gestellte Fragen
Bringt die Installation einer Ladestation am Firmenstandort Einnahmen?
Ja, eine am Firmenstandort installierte Ladestation kann bei richtiger Ausgestaltung zu einer zusätzlichen Einnahmequelle werden. Dank eines OCPP-fähigen Geräts und eines Abrechnungssystems können Sie verbrauchsabhängig abrechnen und den Ladepunkt zu einem konkreten Ertragsposten für Ihr Unternehmen machen. Darüber hinaus zieht eine Lademöglichkeit auf dem Parkplatz Fahrer von Elektrofahrzeugen an; da diese Fahrer Orte mit Lademöglichkeit bevorzugen, steigen ihre Verweildauer und damit auch ihre Ausgaben. Der Ladepunkt bringt Ihrem Unternehmen also auf zwei Wegen einen Nutzen — sowohl durch die direkte Abrechnung als auch indirekt durch die Kundengewinnung — und trägt dazu bei, dass sich die Investition amortisiert.
Welches Ladegerät eignet sich für ein Unternehmen?
Für den gewerblichen Einsatz eignen sich AC-Wallbox-Modelle, die OCPP-fähig sind, Lastmanagement (DLM) unterstützen, die Schutzart IP65/IP66 aufweisen und eine Autorisierung per RFID-Karte oder mobiler App ermöglichen. Die OCPP-Fähigkeit erlaubt es Ihnen, das Gerät aus der Ferne zu verwalten und verbrauchsabhängig abzurechnen; das Lastmanagement ermöglicht den Betrieb mehrerer Ladepunkte, ohne das Netz zu überlasten; die Schutzart IP65/IP66 macht das Gerät für den Einsatz im Außenbereich und auf dem Parkplatz geeignet; die Autorisierung per RFID oder App wiederum erlaubt es Ihnen, nachzuverfolgen, wer das Gerät genutzt und wie viel bezahlt hat. Auch die Installation des Geräts durch Fachkräfte und über eine eigene Leitung ist für ein Unternehmen wichtig; das gewährleistet sowohl einen sicheren Betrieb als auch eine korrekte Abrechnung.
Mit wie vielen Ladepunkten sollte ich beginnen?
In der Regel ist es am sinnvollsten, mit 1–2 Ladepunkten zu beginnen und je nach Nachfrage zu wachsen; das senkt sowohl die anfänglichen Investitionskosten als auch das Risiko deutlich. Zu Beginn mit wenigen Ladepunkten zu starten, ermöglicht es Ihnen, die Nutzungsintensität auf Ihrem Parkplatz zu beobachten und den tatsächlichen Bedarf klar zu erkennen. Wenn Sie Geräte wählen, die Lastmanagement (DLM) unterstützen, ist das spätere Hinzufügen weiterer Ladepunkte kein Problem; da die verfügbare Leistung ausgewogen auf die Ladepunkte verteilt wird, können Sie problemlos erweitern, ohne das Netz zu überlasten. So bauen Sie das System mit steigender Nachfrage schrittweise aus und vermeiden es, von Anfang an unnötig groß zu investieren.
Welche Vorteile bietet die Installation einer Ladestation am Firmenstandort?
Die Installation einer Ladestation am Firmenstandort bietet zahlreiche konkrete Vorteile. Eine Lademöglichkeit anzubieten zieht Fahrer von Elektrofahrzeugen an Ihren Standort und steigert deren Verweildauer und Ausgaben; durch verbrauchsabhängige Abrechnung erzielen Sie zudem Zusatzeinnahmen. Da Mitarbeiter ihre Fahrzeuge während der Arbeit laden können, erhöht dies als wertvolle Zusatzleistung die Mitarbeiterzufriedenheit. Außerdem verleiht es Ihnen ein umweltfreundliches und nachhaltiges Image, unterstreicht Ihre unternehmerische Verantwortung und hebt Sie durch einen Wettbewerbsvorteil von konkurrierenden Betrieben ab. Nicht zuletzt bereiten Sie Ihr Unternehmen auf die Zukunft vor und tätigen eine nachhaltige Investition, indem Sie sich schon heute auf die rasch steigende Nachfrage nach Elektrofahrzeugen einstellen.
Worauf sollte man bei der Installation einer Ladestation am Firmenstandort achten?
Bei der Installation einer Ladestation am Firmenstandort sollten Sie zunächst ein OCPP-fähiges Gerät wählen; das ermöglicht Fernverwaltung und verbrauchsabhängige Abrechnung. Wenn Sie mehrere Ladepunkte installieren, sorgt die Lastmanagement-Funktion (DLM) dafür, dass das Netz nicht überlastet wird. Für den Einsatz im Außenbereich oder auf dem Parkplatz ist die Schutzart IP65/IP66 erforderlich. Um nachzuverfolgen, wer das Gerät genutzt und wie viel bezahlt hat, ist eine Autorisierung per RFID-Karte oder mobiler App wichtig. Schließlich muss das Gerät unbedingt von einer Fachkraft und über eine eigene Leitung installiert werden. Mit 1–2 Ladepunkten zu beginnen und je nach Nachfrage zu erweitern, senkt Kosten und Risiko.
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